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Vitamin K - lebensnotwendig und doch so unbekannt

Als Tochter eines in der Vogelwelt bekannten Wellensittichzüchters bekam ich 

schon früh mit, daß in der Zucht Freud und Leid oft dicht beieinander liegen.

So auch, daß durch das Futter Krankheiten entstehen können ( wie z.B. durch

Pilze im Futter), oder eine falsche Futterzusammensetzung Krankheiten auslösen 

kann. Sehr viel wurde damals "rumprobiert". Leider konnte man auch erkennen,

daß "Vitamin" K3 (Menadion)  Morbiditäts- und Mortalitätrate in die Höhe treibt. 

Menadion - ein günstig chemisch hergestellter Zusatzstoff, der eigentlich mit 

Vitaminen nichts zu tun hat - wird als Vitamin K1 Ersatz dem Tierfutter beigemischt.

Im Lebensmittelbereich, wie auch in der Humanmedizin ist der Einsatz von

Menadion, durch seine vielzahl von Schadwirkungen, verboten und es dürfen nur die "natürlichen" Formen von Vitamin K wie Vitamin K1 oder K2 verabreicht werden. 

Leider nützt eine Vielzahl der Futterhersteller lieber die zwar günstigere, aber dafür

schädliche Variante - Menadion bzw. Vitamin K3!

Menadion unterliegt nicht der Deklarationspflicht und es gibt keine Mengenbegrenzung!

Was so viel heißt, wie: Es kann so viel drinn sein wie mag, und muss nichtmal auf der Verpackung stehen.

Schon alleine dieser Fakt ist mittlerweile für mich Grund genug, kein Fertigfutter oder industriell hergestellte Leckerlies zu verfüttern.

Auch alle bei uns geborenen Welpen werden ausschließlich mit Fleisch, Gemüse,

Fisch, Eier, Obst, Quark, Ölen usw. und Vitamin K1 großgezogen! 

Vitamin K1 ist für ein lebenswichtiges Vitamin, welches alle 2 und 4 Beiner in unserem

Haushalt täglich einnehmen oder damit versorgt werden.


 

Warum ich nun Vitamin K1 gebe (und auch selber nehme) und wie es dazu gekommen ist, meine Tiere rein natürlich  zu ernähren, zeigen ein paar eigene Erfahrungen.


 

Fall: Chucky

1996 erkrankte mein damals mit Trockenfutter gefütterter Rottweiler an Räude.

So stark, daß das Fell an Kopf, Hals und einigen Stellen am Körper kahl und rot angeschwollen waren. Waschungen, Salben und Shampoos zeigten keine Wirkung.

Eine, von der Tierärztin geplante 6 wöchige Ivermectinbehandlung musste ich nach der 3. Woche abbrechen, da Chucky nach der Spritze nur noch apathisch dalag, die 

Augen verdrehte und eine extrem langsame Atmung zeigte.

2 Tage bangte ich um das Leben meines Großen. Verzweifelt versuchte ich erstmals

auf Anraten meines Vaters Chucky mit Vitamin K1 wieder aufzupäppeln.

Ich konnte es kaum glauben, als schon 2 Tage nach Erstgabe die Schwellung zurückging und innerhalb einer Woche sogar die Haare wieder als kleine Spitzchen

zu entdecken waren.

3 Wochen später war fast nichts mehr sichtbar und ich konnte kaum glauben, 

daß ein einziges Vitamin das Immunsystem so puschen konnte, daß 

sogar Räude heilte. 

Obwohl ich ein hochwertiges Futter fütterte, ging ihm genau dieses Vitamin anscheinend ab! Alle Futtersorten enthielten damals als undeklarieten Zusatz

Menadion und so wurde Chucky seitdem von mir bekocht, da er rohes Fleisch nicht annehmen wollte. 

- Die Räude kam nie wieder - 


 

Fall: Fussel

 

Bald mehr....


 


 

Einen kleinen Überblick über weitere interessante Wirkungen von Vitamin K1

 finden sie auf  www.vitamin-k1.org 

Gerne stehe ich Tierärzten mit meinem Wissen über Vitamin K1 telefonisch

 zur Verfügung, .... denn, .... Vitamin K1 ist mehr als "nur" Blutgerinnung!!!